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Über

Wer ist dieses Ninchen? Muß man die kennen?

Das ist eine gute Frage. Würde ich mich kennen wollen? Darüber müsste ich in Ruhe grübeln.

Für die,die es interessiert ist dieser Blog gedacht... da aber ein Stück Egiosmus sein muß, ist er hauptsächlich für mich gedacht. Japp, um meinen täglichen Kampf mit einem verrückten Chef, einem vergesslichen Mann, einer zickigen Tochter sowie wie *netten* Kunden und anderen komischen Mitmenschen zu dokumentieren.

Kurz zu mir... der sogenannte Autor... mein Gott,klingt das gut... ich heiße Janine. Weder JaninA, noch Jasmin geschweige denn Nadine. Janine, ist doch ganz einfach.

Ich lebe im wunderschönen Ruhrpott ...ich bitte die eventuelle regionsbedingten Redewendungen zu entschuldigen...aber so reden wir halt.

Was gibts sonst groß zu berichten? Geboren wurde ich im Juni 1983, meine hobbies sind...bla bla.

Schluß mit so nem Quatsch,das juckt doch keinen.

Das wesentliche: Ich heiße Janine, bin Verkäuferin (hoch lebe das gelb-blaue Lebensmittel-Einzelhandels-Unternehmen) und somit im tagtäglichen Schlagabtausch mit netten und komischen Kunden. Wenn ich dann zuhause bin,gehts mit meiner Kleinen Ziege weiter. In den sicher folgenden Texten nicht nur Joèlle, sondern auch Hexe, Kröte, Freche Zicke, Joey, Uschi oder liebevoll Motte genannt. Zwischendurch auch mal Mäuschen,das richtet sich je nachdem wie groß der Blödsinn war,den sie mal wieder angestellt hat.

Ansonsten gibt es hier noch meinen Liebsten... Stefan. Fast drei Jahre ertragen wir uns nun schon. Ich glaube, das zeugt doch schon von wirklicher Liebe. Das dachten wir uns auch und zogen Ende 2007 zusammen. Bisher hat es noch keiner bereut. Allzuviel kann ich natürlich (noch) nicht schreiben über ihn, nicht das er noch mitliest. Obwohl,das vergisst er eh wieder. Einer seiner Charakterzüge: Schusseligkeit.

Aber, man hat auch viel Spaß ... hinterher...nicht wahr,Schatz? Wenn man gemeinsam darüber lacht, weil der Liebste den Schlüsseldienst anruft,obwohl Frau ebenfalls einen Schlüssel besitzt.

So,nochmal zu mir,darum geht`s ja schließlich.

Kurzfassung: Janine ist meist gut gelaunt, nett -wenn sie will- , freundlich -berufsbedingt-, für jeden Blödsinn zu haben, ironisch, zynisch, manchmal makaber, stur -jaja,ich geb`s ja zu-, frech und mit großer Klappe-man muß sich auch nicht alles gefallen lassen!-.

Reicht das? Ich denke schon. Vielleicht noch eine Bemerkung am Rande. Um Missverständnissen vorzubeugen:Bei uns bin ICH der Mann. Das ist wirklich so. Handwerklich ,logisch denkend sowie feinmotorisch ist meine bessere Hälfte soweit entfernt wie die Erde zum Mond...eher noch weiter.

 

 

 

 

 

 

 

Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wollte ich möglichst schnell groß werden.

Wenn ich mal groß bin...:
ich werde nicht mehr größer. Bei 1,69 ist das Ziel erreicht.

In der Woche...:
freu ich mich aufs Wochenende

Ich liebe...:
*meine Tochter
*meinen Mann (obwohl man das ja erst als verheiratete sagen darf. *wink mit dem Gartenzaun*)
*meine Familie
*meine Tiere

Man erkennt mich an...:
meiner großen Klappe



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Blog

Irgendwas mache ich falsch...

...das denke ich mir jeden Tag auf`s Neue in verschiedenen Situationen.

Und heute mal wieder drängen sich mir folgende Fragen auf:

Wieso zum Kuckuck reisse ich mir seit fast 1,5 Jahren den Hintern auf?

Wieso bin ich für alles und jeden da? Springe ein,wenn Not am Mann ist? Komme früher und bleibe länger? Wieso bügle ICH Fehler von anderen aus,anstatt sie ins Messer rennen zu lassen?

Und warum -zum Teufel- lasse ich es mir gefallen,wenn mir Leute ans Bein pinkeln wollen? Wieso bin ich immernoch so loyal und schlage nicht zurück,im Gegenteil: Ich halte noch den <img src=" src="http://blogmag.de/ap/smilies/buns.gif" /> hin,und halte still,wenn jemand zutritt. Wieso bin ich nicht so abgezockt und reite Mitmenschen in den Mist?

Ich bin scheinbar doch kein allzu großes A****loch und viel zu gutmütig und auf die Harmonie bedacht.

Doch,irgendwann reichts.

Heute kann ich gar nicht soviel essen, wie ich <img src=" src="http://blogmag.de/ap/smilies/puke.gif" /> möchte. 

15.8.08 20:37


Heute mal was positives...

...oder sagen wir eher, was kitschiges.

Du bist gerade bei deinen Jungs *gruß an Tobi und Alex*...und nein,ich will gar nicht wissen,was ihr dort gerade macht.

Ich habe mal wieder nachgedacht...jaaa,zwischenzeitlich funktioniert das noch... und ich bin zu der Erkenntnis gekommen,dass ich zufrieden bin.

Ich habe einen super Job, du bist entspannter,jetzt wo Dein neuer beginnt. Ich hab die beste Tochter der Welt und den besten Mann dazu.

Wir hatten gerade einen superschönen Urlaub,den wir uns richtig verdient haben. 5 wunderbare Tage,in denen wir alle den Alltags-streß vergessen konnten.

Die letzten 3 Jahren,mit allen Tiefen waren vergessen.

Und heute haben wir *unsere* -man muß ja aufpassen,was man sagt- Tochter in die Schule gebracht. Die Kleine Motte,die damals noch im Kinderwagen saß,als ihr euch kennengelernt habt. Von anfang an war sie vernarrt in Dich...du weißt,woran das lag.

Wir haben eine gute Wahl getroffen,auch wenn du manchmal schlimmer als ein 3jähriger bist...wenn du schusselig bist und mich auf die Palme bringst. Auch wenn deine Socken es wiedermal nicht in den Wäschekorb schaffen und der Becher deines Mitternachts-Joghurts am nächsten Morgen noch auf dem Tisch steht.

Alles in allem können wir uns gar nicht beschweren. Wir können froh sein,dich zu haben. Einen Mann,der von jetzt auf gleich sein Single-Leben gegen Kleinfamilie tauscht.

Einen Mann,der seine Ziehtochter mehr beschützt und betüddelt als es manch leiblicher Vater tut.

Einen Mann,der alte Zelte abbricht und neue Wege geht,um seine Familie noch weiter nach vorne zu bringen.

Einen Mann,der hoffentlich irgendwann mein Mann wird...

"Auch aus Steinen,die in den Weg gelegt werden,kann man etwas schönes bauen". Dieser Spruch hat mich in der ganz tiefen Zeit immer wieder geradeaus blicken lassen.

Und ja,wir haben es geschafft. Wir haben mehr durchgestanden,alses so manche Ehe schafft.

Und ich bin froh...froh,morgens mit dir aufzuwachen - Joèlle mit dir zu begleiten und dich an meiner Seite zu wissen.

Und nun bist du schon wieder da und zwingst mich, das Video Eures Männerabends zu sehen. Also erfahre ich nun doch, was ihr gemacht habt...ich hoffe,ich werde es nicht bereuen.Doch sicherheitshalber blogge ich den Text schonmal,bevor ich bereue,diesen von Gefühlen triefenden Eintrag geschrieben zu haben...sicher ist sicher.

Schatz, Ich liebe Dich.


 

13.8.08 00:39


Uuuuuuurlaub...

...ist was feines, oh ja.

2 Tage noch,dann gehts los. Koffer stehen größtenteils gepackt in der Ecke und warten aufs Einladen,damits Richtung Carolinensiel gehen kann.

Unser erster Urlaub zu dritt und Joélle`s 1. richtiger Urlaub. Natürlich war es die letzten Wochen heiß und die Sonne schien. Und natüüürlich war es das wohl mit Sonne. Wenn ich jetzt aus meinem Fenster sehe....es ist grau,kalt und einfach *bäh*.

Egaaaal,das wird uns nicht abhalten oder gar schlechte Laune verbreiten. Zur Not gibt es dort auch ein Strandbad. Und viel wichtiger ist eh,dass wir mal rauskommen,was anderes sehen und Kraft tanken,bevor es Ernst wird und Joey in die Schule kommt, bzw. der Herr des Hauses seinen neuen Job antritt.                                                                                                    Und in 48 Std. befinden wir uns auf der Autobahn. Jucheeeeee!

5.8.08 09:30


geht heute *tadaaaaaaaa*....

... an viele Chefs

 

Sehr geehrte Vorgesetzten,

was zeichnet SIE eigentlich als Vorgesetzten aus? Ein starke Hand? Führungsqualitäten? Sie selbst als Respektsperson?

Wissen Sie,woran ICH einen guten Vorgesetzten erkenne?

Vorallem daran,das er seine Mitarbeiter als Menschen wahrnimmt und nicht als Stiefelknechte sieht. Daran,dass er es versteht das genau diese Mitarbeiter ein Teil des Unternehmens sind und durch Ihre Leistung zum Erfolg des Unternehmens beitragen. Und vorallem daran,das er nicht nur einen X-beliebigen sieht,den man jederzeit durch 10 neue potentielle Bewerber ersetzen könnte.

Ein Vorgesetzter erwartet Respekt, was durchaus legitim ist,dennoch sollte man diesen auch seinen Mitarbeitern zeugen.

Ein guter Vorgesetzter sollte wissen,das seine Mitarbeiter auch ein Privatleben haben,das sie neben dem Beruf führen. Das ein Mitarbeiter nicht nur für seine Firma leben kann. 

Das ein Mitarbeiter, der ohne Gemecker Überstunden macht und einspringt,wenn Not am Mann ist, auch das Recht haben sollte,einmal "Nein" zu sagen. Vorallem wenn private,wichtige Termine stehen. 

Liebe Vorgesetzten,waren SIE jemals arbeitslos? Kennen sie die Sorge eines Familienvaters (natürlich auch einer Mutter), seinen Job zu verlieren? Nur weil er mal nicht einspringen kann. Das er -angesichts der Arbeitsmarktlage- Angst hat ausgetauscht zu werden?

Und genau dort liegt das Problem. Auf jeden Arbeitsplatz kommen XX Bewerber, so dass man sich frei bedienen kann und wenn die Wahl doch nicht soooo gut war oder nicht flexibel genug,nimmt man halt den nächsten.

Natürlich muß man das Beste für sein Unternehmen nehmen,aber woran erkennen sie das?

Ich von mir kann sagen,das ich als damals alleinerziehende Mutter Unmengen von Bewerbungen geschrieben habe und wahrscheinlich direkt im Papierkorb landete,weil ich alleine war und ein Kind habe. Und heute? Ich bin flexibel,ich springe für kranke Kollegen ein,mir machen Überstunden nichts..wieso gab man mir also keine Chance?

ICH denke,weil den meisten das Menschliche verloren gegangen ist. Verloren gegangen im Konkurenzkampf und Geldrausch. Viel zu oft auf Kosten der Mitarbeiter.

Vielleicht denken SIE mal darüber nach,das es ein geben und ein nehmen sein sollte, das motivierte Mitarbeiter bessere Leistungen bringen,als solche die unter Druck stehen.

Was spricht gegen ein Lob oder einen Klopfer auf die Schulter? Was wäre IHR Unternehmen ohne Ihre Mitarbeiter?

Meine Gedanken zum heutigen Dienstag.

Und wieder einmal wird mir bewusst,wieviel Glück ICH mit meinem Chef habe! 

20.5.08 17:43


Die Sonne scheint...

...es wird warm...die Vögel singen...und die Hormone sprießen...

anders kann ich mir nicht erklären,warum ich plötzlich -nach 3 Jahren immerhin- ein Verliebtheitsgefühl habe. Und das beim selben Mann,den ich vor fast 3,5 Jahren wiedertraf.

Und trotz seiner Schusseligkeit, seinem Pessimismus in machen Dingen,seinem ewigen Ja-sagen (vorallem im Beruf)- trotzdem denke ich,dass ich die richtige Wahl getroffen habe.

Und gerade deshalb genieße ich unsere gemeinsame Zeit, die in letzter Zeit zu kurz kommt, umso mehr.

Nanu? Sollte ich auf meine alten Tage doch noch etwas weibliches wie Romantik und Kitsch an den Tag legen?

Deshalb schreibe ich es direkt mal auf,bevor diese Phase wieder vorbei ist.

Liebling: egal was da in naher Zukunft noch kommen mag,wir schaffen das...gemeinsam!

Ich liebe Dich!

19.5.08 21:13


Bald ist es soweit...

...mein Kind, Du kommst in die Schule.

Du machst und ich? Wohl eher so:

Wo ist die Zeit geblieben? Vor 6 Jahren rannte ich noch durch die Gegend,als wenn ich einen Medizinball in einem Haps verschluckt hätte,konnte kaum erwarten mein Baby in den Armen zu halten.

Du hast dir Zeit gelassen...mehr als meine Geduld hergab. Du musstest dich aufhübschen hat meine Mama damals gesagt. Und sie sagte,das ich die Warterei genießen soll - denn wenn du das bist,geht alles rasend schnell. Ich habe nur milde gelächelt.

Und heute? Sie hatte Recht. Im übrigen ein guter Rat für dich: Mamas haben (meistens) immer Recht.


Ich habe dich begleitet, Du hast mir die Welt mit Kinderaugen gezeigt und mich so manchen Nerv gekostet. Die erste Erkältung, die ersten Schritte,die ersten Zähnchen- das war doch erst gestern?!

Mein Kind, ich wollte dich zu einem aufgeweckten, selbstbewussten und glücklichem Kind aufwachsen lassen und ich denke,das ist mir bisher gelungen.

Viele Phasen haben wir durchgestanden und heute lächel ich leicht,wenn sie andere Mamis über die ersten Trotzphasen beschweren. Und ich denke,Mamis mit älteren Kindern lächeln über mich,wenn ich mich über deine jetzigen Phasen beschwere.

Ich werde wehmütig, da mir jeden Tag aufs Neue bewusst wird,dass Du immer größer wirst,immer mehr lernst und immer weniger auf Hilfe angewisen bist. Ich versuche,jeden Moment aufzusaugen und in mir festzuhalten mit dem Gedanken,das ich die Zeit nie zurückdrehen kann. 

Mein Kind,voller stolz und Vorfreude siehst Du deinem großen Tag entgegen. Voller stolz erzählst Du,das Du nun ein Maxikind bist. Das wolltest du schon im ersten Kindergartenjahr werden und ich hätte nicht gedacht,dass es so schnell passieren wird.

Und bald ist er da. Der Tag an dem mein ehemals kleines,unbeholfenes Baby voller Stolz mit seinem Schulranzen und der Schultüte die Schule betritt, voller Aufregung,voller Hoffnung und ich weiß jetzt schon,dass ich mir an diesem Tag verstohlen ein Tränchen wegwischen werde.

Doch, egal wie groß du noch wirst, du wirst immer mein Kind bleiben,auch wenn Du schon Kinder haben wirst.

Ich werde immer hinter Dir stehen, dir helfen und Dich unterstützen.

Ich bin deine Mama...

...und ich liebe dich!


19.5.08 20:58


Über beide Backen grinsend...

...laufe ich seit heute mittag durch die Welt. :D

 Warum? Tja,auf Leid folgt Freude. Nachdem ich mir am Samstag auf der Arbeit meinen rechten Arm prelle,wendet sich heute das Blatt und ich werde von meinem Chef zu einem Gespräch gebeten.

Mit Herzklopfen und feuchten Händen betrete ich das Büro und werde gebeten,mich zu setzen,denn die Chefin habe mir etwas zu sagen.

Oh weh,oh weh...gedanklich sehe ich mich bereits wieder auf dem Arbeitsamt stehen. Aber nein, er grinst mich an und eröffnet mir,dass er mich gerne von der Kasse abziehen und dafür im Laden einsetzen möchte.

Wie bitte???? Sprachlos...dat Ninchen ist einfach sprachlos. Wo ist der Haken? Wo die versteckte Kamera? *umschau*

Der *Haken* beinhaltet,dass ich mir selbst aussuchen kann,wieviele Stunden ich arbeiten möchte. Okay,momentan sind es 20 Std. die Woche. Er gibt mir die Option in die vollen zu gehen und 40 zu arbeiten. Oh gott...

Ich kneife mich heimlich,nein ich träume nicht. Natürlich habe ich Lust,und wie. Und natüüürlich wird sich mein Gehalt ändern. Na,das will ich ja wohl auch mal meinen.

Jetzt muß nur noch meine Familie mitspielen. Und ja! Sie tut es. Nun werde ich morgen in die Verhandlungen gehen. Zwar nicht auf Vollzeit,aber 35 Std. wären durchaus machbar.

Und wer weiß? Vielleicht ist ja doch endlich mal ein Urlaub drin.

Doch,ich muß sagen -und seit heute absolut überzeugt- mein Chef ist ne Wucht,besser hätte ich es nicht treffen können.

Und auch wenn mein Chef diesen Blog sicher nie lesen wird -vielleicht auch besser so - möchte ich ihm hier mal danken!

Ohne Übertreibung hat er mir damals die Chance gegeben,mich zu beweisen. Als alleinerziehende Mama,mit einem Kind das schließlich "immer mal krank werden kann",wie es andere Personalchefs immer genannt haben. Tja,liebe Arbeitgeber: Pech gehabt. Ohne arrogant zu wirken,kann ich wohl behaupten,das ihr mit mir wirklich etwas verpasst habt. Jawohl!

Und Chef: auch wenn sich mich manchmal -was heißt manchmal? Eigentlich täglich- verarschen und den letzten Nerv rauben...sie sind trotzdem top! Und ja,okay,ich glaube,ich bin auch nicht grad die liebste zu Ihnen. Das reicht aber jetzt als eingeständnis.

Man,man, das hat meinem Ego heute einen enormen Schubs gegeben! Solche Tage könnte es ruhig öfters geben. :D

6.3.08 20:53


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